Yoshinkan-Bayern

Sektionen im Yoshinkan Bayern

 

Jiu Jitsu

Ansprechpartner: Andreas Lorenz, 6. Dan Renshi
eMail:info@yoshinkan-bayern.de
Telefon: 0160 – 721 27 05

Jiu Jitsu – die sanfte Kunst – ist eine uralte fern­östliche Kampf­kunst, deren Ursprünge vor über tausend Jahren aus China nach Japan getra­gen wurden. In Japan wurden die Tech­niken haupt­sächlich von den Samu­rai verfei­nert und weiter­entwickelt. Jiu Jitsu dient der hoch­effizien­ten waffen­losen Selbst­verteidi­gung gegen einen oder mehrere An­grei­fer.

Im Gegen­satz zu ver­schie­denen Kampf­sport­arten ist Jiu Jitsu ein offenes System, das auf einigen grund­legenden Prin­zipien auf­baut. Diese ermög­lichen, gegen körper­lich über­legene Angrei­fer zu bestehen und somit heil aus lebens­gefähr­lichen Situa­tionen zu ent­kommen.

Jiu Jitsu ist nicht starr, sondern wurde über die Jahr­hunderte immer weiter verfei­nert und ange­passt. Daraus gründet sich der Erfolg dieser Kampf­kunst, die übri­gens viele moderne Stile maß­geblich beein­flusst hat.

Muso Ryu Jiu Jitsu

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„Muso“ steht seit Jahrhun­derten für den opti­malen Zustand eines Krie­gers im Kampf. Um diesen zu errei­chen, ist nicht nur tech­nisches Geschick und das Ver­ständ­nis der Tech­niken nötig, sondern auch die Geklärt­heit mit sich selbst. Sie sollte das Ziel sein, das man vor Augen hat: im Geist frei zu sein und nicht mehr an fest­gesetz­te Formen denken – einfach eine ent­stan­dene Situ­ation wahr­nehmen, kontrol­lieren und verar­beiten. Man unter­richtet Formen, Bewegungs­abläufe (Katas) und Ver­haltens­weisen. Diese sind zur körper­lichen und geistigen Schu­lung gedacht. Es sind die Bausteine, die jeder für sich selbst zusammen­setzen muss. Jeder Mensch ist ein eigen­ständiges Indivi­duum und nicht der Mensch soll sich an die Form an­passen, sondern die Form an den Menschen.

Kickboxing

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Kick­boxing ist ein Kampf­sport, der in den sieb­ziger Jah­ren aus einer Mischung von Box-Faust­techniken und Karate-Fußtechniken entstand. Kick­boxen wird im Ring aus­ge­tragen, Ziel ist das K.o. oder der Punkte­sieg.

Karate

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Karate – die leere Hand – ist eine Kampf­kunst, deren Ur­sprün­ge wohl im Oki­nawa des 19. Jahr­hun­derts lie­gen. Das Haupt­augen­merk liegt darauf, durch Tritte und Schläge den Kampf für sich zu ent­scheiden.

Zusätz­lich gibt es einige Hebel und Würfe. Im fort­geschrit­tenen Trai­ning werden außer­dem Würge­griffe und Atemi-Techniken (das Attackieren von Vital­punkten) gelehrt.

Judo

Ansprechpartner: Rainer Grytt
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Judo – der sanfte Weg – ist ein japa­nischer Kampf­sport, der von Jigorō Kanō begründet wurde. Jigorō Kanō schuf Judo als eine Kampfkunst aus den Stilen verschie­dener Jiu-Jitsu-Schulen. Er nutzte in der Haupt­sache Wurf­techniken (Nage Waza), Boden­techniken (Ne Waza), Schlag- und Tritt­techniken (Atemi Waza). Jigorō Kanō legte viel Wert auf das Randori, den Übungs-Kampf. In jüngerer Zeit wurden aus dem Judo Techniken mit hoher Verletzungsgefahr mehr und mehr entfernt. Judo wird nunmehr fast ausschließlich als Wettkampfsport ausgeübt. Schläge, Tritte, das Hebeln kleiner Gelenke und viele weitere Griffe sind in den Judo-Wettkämpfen verboten und werden aufgrund der Wandlung des Judos zum Kampfsport kaum noch gelehrt.

Aikido

Ansprechpartner: Wir sind noch auf der Suche nach einem Vertreter für Aikido im Yoshinkan Bayern
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Aikido ist eine junge Kampf­kunst, ent­wickelt von Morihei Ueshiba. Es geht hierbei haupt­sächlich darum, die Energie des Gegners abzu­leiten und somit den Angriff unbe­schadet zu über­stehen. Im Gegen­satz zu anderen Kampf­künsten, die weit­gehend zer­störerisch wir­ken, ist der pazi­fis­tische Sinn des Aikido, den Geg­ner in eine Situation zu bringen, die ihn von der Sinn­losig­keit seines An­griffes über­zeugt. Pazifistisch bedeutet dabei jedoch nicht, dass sich der Gegner wohlfühlen wird. Vielmehr lassen Aikido-Techniken dem Tori die Wahl, ob und wie viel Schaden beim Angreifer angerichtet wird.

Iaido

Ansprechpartner: Rainer Grytt
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Iaido – der Weg des Schwert­ziehens. Diese Budo­diszi­plin ent­stammt der Schwert­kunst der Samurai. Eine Beson­der­heit der Kunst ist es, dass das Schwert direkt während des Zie­hens als Waffe ge­braucht wird.